bittere Niederlage

Bittere 36:45 Niederlage der 1sten Herren am gestrigen Sonntag im Spiel gegen den Tabellendritten SG Ollheim – Straßfeld 3.

Zum Heimspiel am 13.11.2016 erwartete die 1ste Herren der LüRa die Mannschaft aus Ollheim – Straßfeld und wollte mit einem Sieg den Anschluß an die Tabellenspitze halten. Es war zu erwarten, dass mit Ollheim – Straßfeld eine starke Mannschaft auf uns treffen würde und so war von Anfang an die Devise konzentriert und aggressiv zu Werke zu gehen. Dies lies sich auch in Halbzeit eins umsetzen, es wurde gut in der Abwehr gearbeitet und auch im Angriff konnte man durch schnelles Spiel die nötigen Tore erzielen, obwohl immer noch einige 100 % Chancen liegen gelassen wurden. So war das Spiel ausgeglichen und es ging mit einem 2 Tore Rückstand (16:18) in die Pause.
Nach der Halbzeit wollte man sofort wieder angreifen und den Gegner nicht wegziehen lassen was auch die ersten Minuten
gelang. Beim Stand von 19:20 begann das Dilemma, ab diesem Zeitpunkt funktionierte die Abwehr nicht mehr und auch unser
Torwart verlor den kompletten Zugriff auf das Spiel. Fast jeder Angriff des Gegners endete mit einem Tor, da half uns auch das
erstmals gute schnelle Spiel nach vorne nichts. So konnte sich Ollheim Tor um Tor absetzen und der Vorsprung wuchs zeitweise
bis auf 11 Tore an. Es wurde weiterhin gekämpft und im Angriff schnell gespielt, aber das reicht nicht, wenn die Abwehrarbeit
nicht stattfindet. So wurde dieses Spiel verdient mit 36:45 verloren und man steht jetzt mit sechs Minuspunkten auf Platz 6 der Tabelle.
Nächte Woche geht es zum Auswärtsspiel zum Tabellennachbarn nach Godesberg, dort müssen wir mit einer guten Abwehr und
dem gestern gezeigten schnellen Angriffspiel aufwarten, um die beiden Punkte mit nach Hause zu nehmen.
Wir werden unsere Schlüsse ziehen und hart im Training arbeiten um solche Niederlagen zu vermeiden.

Hier die Torschützen:

Fabian Schwab: 12
Simeon Iberer: 7
Philipp Stäger: 5
René Santen: 4/3
Fabian Diegel: 4
Tobias Gerlach: 2
Moritz Kramer: 1

und unser Torwart Simon Ponzel mit 17 Paraden